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Aller Anfang ist schwer...

oder vielleicht doch nicht?

Willkommen zu meinem kleinen Anfängerthread, wo ich erstmal alles zu Vorbereitung sammel - auch für andere zukünftige Neulinge. Es ist jeder dazu eingeladen sowohl Ergänzungen, Tipps als auch Fehler in meine Überlegungen einzubringen - die Triops sollen ja vollwertige Motbewohner sein und keine lebende Deko.

Daher kommt als erstes ein Sammelsorium an Notizzetteln die am Computer entstanden - teilweise noch unvollständig.

Notizen zum Einrichten unseres Nanoaquariums.
Geplanter Besatz: Triops und Schnecken
Hauptbewohner: Triops longicaudatus
Mitbewohner: Blasen & Turmdeckelschnecken.
❗ Eventuell: Posthorn oder Spitzschlammschnecke

Aquarium Größe: 25 Liter (40*25*25cm)
Benötigte Technik u. Ausstattung:
- Beleuchtung (evtll. bereits im Aquariumsdeckel)
- Fîlter
- evtll. Luftpumpe
- Heizstab
- Thermometer (Digital)
- Zeitschaltuhr
- Bodengrund:
➡  Nährboden?
➡  Sand?
- Osmosewasser

Sonstige Ausstattung/Zubehör:
- Wassertests - GH/KH/ Nitrit
- Unterlage für Aquarien
- feinmaschiger Kescher zum Herausheben
- eine kleine Schüssel als Hilfe beim Umsetzen
- 1-2 kleine "Dekoelemente" z.B. Wurzeln oder ähnliches z.B. zum Aufbinden von Pflanzen
- evtll. kleine Steine (sicher für Wasser & Tier)
- Aquariensilikon
- "Gartenwerkzeug" für die Aquariumspflanzen

Mögliche Bepflanzung:
❗ Voraussetzung: Widerstandsfähig, anspruchslos, schnellwachsend.
- Hornkraut im Boden fixiert (1-2 Stk.)
- Wasserlinse als Schwimmpflanze (auch fürs AZB)
- evtll. Korallenmoos (zur Gestaltung einer grünen Rückwand)
Voraussetzung: Wie oben nur langsamwachsend:
- Javafarn (zum Aufbinden)
- Mooskugeln (für d. Vordergrund)

Aufzuchtbecken; Größe und Ausstattung
- Becken mit Beleuchtung (max. 3 Liter G.Volumen)
➡ Material: kratzfester Kunststoff oder Acrylglas
- dünne Sandschicht (vom Ansatz)
- Thermometer (batteriebetrieben u. wasserfest)
- evtll. Heizstab (bei Aufzucht im Winter)
- evtll. Filzmatte o. ä. zum Unterlegen
- 1 kleine Mooskugel (max. 3cm) - Filterfunktion u. Lebensraum für nützliche Bakterien; Sauerstoffversorgung
- etwas Wasserlinse - ebenfalls für Sauerstoff u. als Algenkonkurrenz
- evtll. Luftpumpe, wenn notwendig
- 1-2 kleine Schnecken
- eine kleine Spritze ohne Nadel zum füttern der Nauplien

Kosten?
Das Aquarium:
- 25L Aqaurium (Glas) + min. Zubehör 60€ ✔
➡ inkl. Beleuchung, Heizstab & Filter
(- evtll. Pumpe falls notwendig; max. 15€)
- Ersatzheizstab ca. 16€ ✔
- Thermometer Digital ca. 6€ ✔
- Zeitschaltuhr ca. 10€ ✔
(- 1* Substrat/Nährboden ca. 7€ - im Besitz)✔
- 4kg Sand/Kies ca. 16€ (2kg im Besitz)❓
- Wassertests ca. ~30€
- Unterlage ca. 2€?
- Pflanzen ca. ~20€(?)
- Deko/Inneneinr. ca. ~20€
- Aquariumfolie als Sichtschutz ca. 10€
- Aquariensilikon ca. ~10€
- "Gartenwerkzeug" ca. ~25€ im Set

Das Aufzuchtbecken:
- Becken mit Deckel 8-16€ (Preis abhängig von Anbieter u. evtll. anfallender Portokosten) ✔
- (wasserdichtes) Thermometer Digital, kabellos - ca. 3€ ✔
- isolierende Unterlage ?€
- Sand (im Besitz) ✔
- evtll. Pumpe ca. ~15€
- Pflanzen ca. ~5€
- (selbstklebende) schwarze Folie oder schwarzes Papier/Pappe f. die Rückwand (außen) ?€

Weitere Wichtige Anschaffungen:

  • Osmoseanlage zur Wasseraufbereitung ca. ~50-100€
  • Ersatzfilter f. Osmoseanlage ca. ~15-20€
  • einige 10l Wassereimer für div. Aufgaben ca. ?€
  • Putzuntensilien z.B. div. Schwämme u. Trockentücher

Futterauswahl & geschätzte Kosten:
- Hauptfutter:
➡ z. B. Granulat oder Pellets für Garnelen ca. 5€ pro 100ml
➡ getrocknete Mückenlarven u. ähnliches 4-5€ pro Pck. (je nach Hersteller)
➡ Hafttabletten z. B. mit Spirulina ca. 2-5€
- Leckereien/Lebendfutter:
➡ z.B. rote Mückenlarven, Artemia u.s.w. ?€
➡ evtll. Schneckeneier/Larven (kostenlos ^-^)
➡ Gelfutter versch. Sorten ca. 4€ pro Pck.
- Spezielles:
➡ Seemandelblätter ca. 10€ pro Pck.

Sontiges:
➡ kleine Mengen rohes oder gegartes Gemüse (Bioware) z.B.:
- Erbsen
- Möhren
- Paprika
- Gurke oder Zucchini
- Salat (bes. für Schnecken)
- evtll. Kräuter (eigener Anbau)

keine Lauchgewächse oder Oxalsäurehaltige Pflanzen z.B. Anubias oder Spinat ins Becken geben. (Giftig!)

Das sind wie gesagt nur meine Notizen. Wer etwas zu Ergänzen hat, oder mich auf Fehler hinweisen möchte, darf dies jeder Zeit tun.

Ich lese mich nebenher noch durch momentan 3 Bücher:

  • Kleine Aquarien von Jörg Vierke
  • Nano-Aquarien von Jacob Geck & Ulrich Schlieken
  • Nano-Süßwasseraquarien von Barbara Klingbeil

Allesamt ganz nette Bücher - jedes ein kleines Puzzleteil für sich und als Erstlektüre für Einsteiger durchaus interessant. Man bekommt zwar schon einen guten Überblick, aber der Inhalt ist durchaus ausbaufähig. Aber leider behandelt keines der Bücher die Haltung von Triops. Es scheint generell keine brauchbare Bücher über Triops zu geben. Man muss sich vieles selbst erarbeiten - so scheint es zumindest für mich. Oder wie seht ihr das?

Ich liebäugle außerdem mit der Anschaffung einer Osmoseanlage, so fern sie denn für meine Zwecke Sinn macht. Daher hab ich dazu noch einige Fragen:

1a. : Was genau ist Osmosewasser und wozu kann man es neben dem Aquarium sonst noch nutzen? Und was ist der Unterschied zu Leitungswasser oder Desti.Wasser?

1b. Wie stellt man Osmosewasser her, bzw. welche Installationen/Modelle machen auf Dauer für ein kleines 25L Becken Sinn?

Und dann wären da noch diese anderen Fragen:

2. Welche Schnecken können auf Dauer in Gesellschaft der Triops gut überleben.

3. Weswegen steht die Anubia nanas auf vielen "Verbotslisten" für Triops & Garnelen? Wegen der Oxalsäure?

4. Macht es nicht Sinn, generell auf Oxalsäure-haltige Pflanzen/Gemüse zu verzichten?

 

Sooo, das ist natürlich nur der erste Teil, der noch stark ausbaufähig ist - aber ich bin immer noch Feuer & Flamme. Dieser Thread geht natürlich weiter - besonders in Hinblick auf die Planung selbst. Und ich kann selbsverständlich noch einige Bilder einfügen sobald ich ein paar Gute hab.  😀

Es geht langsam aber sicher voran in Sachen Planung. Einen Standort fürs Aquarium hab ich schon gefunden. Das Becken wird auf meinen schweren Schreibtisch Platz nehmen. Da wäre dann auch noch Platz für das AZB  😀

Bis jetzt läuft die Vorbereitung im Großen und Ganzen gut, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Aber ich behalte bis jetzt noch einen kühlen Kopf. Zumindest weiß ich schonmal, dass in unserer Straße die Wasserhärte zwischen 8,4 und 14°dH liegt. Und der Gehalt von Calciumcarbonat bei 1,5-2,5 Millimol pro Liter liegt. Laut Wasserwerk liegen wir damit im mittleren Bereich, so weit die Theorie. Nun muss ich nur noch herausfinden was genau aus dem Hahn in unserer Wohnung herauskommt. Das bringt mich dann auch schon zum Thema dass mir gerade unter den Nägeln brennt:

Wasserchemie und Wassertests.

Es nützt ja das dollste Becken mit aller Technik nichts, wenn die Werte und die damit verbundene Qualität des Wassers für Triops und Pflanzen nicht geeignet bzw. unter schlechten Umständen sogar gefährlich ist. Richtig? Online lässt sich bei den Wasserwerken zumindest der grobe °dH Bereich in Erfahrung bringen. Über den ph Wert sagt das mir aber noch nichts. Was ist mit Abfallstoffen die von den Tieren und Pflanzen produziert werden? Besonders auf kleinen Raum können sich die Wasserwerte mitunter schnell ändern... Nun ist es so, das der Fachhandel dem geneigten Aquarianer allerhand diverser Wassertests anbietet - in variablen Formen und Preisklassen. Eine Angebotspalette die mich schlicht weg überfordert.

  • Welche Tests funktionieren wie sie sollen? Sind Tropfentests tatsächlich besser als Teststreifen?
  • Welche Wassertests braucht man als Triopshalter überhaupt? (Neben Nitrit/Nitrat, GH/KH)
  • Und wann misst man was?

Ich stelle diese Fragen vorallem weil ich gestern bei meiner Internetrecherche, in einen alten Aquariumforum, auf einen Beitrag zum diesem Thema stieß in dem ein Anfänger ähnliche Fragen stellte. In den Antworten wurden Teststreifen allgemein abgelehnt, aber auch die meisten Tropfentests. Es waren sich zwar alle einig das ein Nitrattest nützlich ist, der Rest der Tests wäre aber nur in speziellen Fällen nötig. Einige wenige waren sogar der Meinung das man die Tests auch ganz weglassen könnte.

Ich für meinen Teil möchte aber doch ganz genau wissen was in meinem Aquarienwasser so vor sich geht, vorallem zum wohle der zukünftigen Bewohner...

Wie seht ihr das? Benutzt ihr Wassertests? Wenn ja, welche? Oder kennt ihr Alternativen wie man die Wasserwerte ermitteln kann und im Auge behält?

Ich würde mich sehr über eure Erfahrungsberichte und Meinungen freuen - eure Rückmeldungen wären für meine Recherche sehr hilfreich.

Hallo Sharky,

ich finde es beeindruckend, dass du dir so viele Gedanken machst und dich gut vorbereitest. Das machen leider nicht viele Leute.

Also ich benutze NUR die Tröpfchentests von JBL.

Der Grund dafür ist einfach, dass ich in 15 Jahren Aquaristik viel ausprobiert hab und mit nichts zufrieden war.

Teststäbchen sind wie Rätselraten. Du kannst zwar sehen, ob z.b. Nitrit im Wasser enthalten ist, nicht aber in welcher Konzentration. Auch die anderen Angaben sind Interpretationssache.

Ich habe auch den App- Stäbchentest von JBL, Pro Scan,  getestet. Dabei musste ich leider feststellen, dass wenn man das selbe Stäbchen 3 mal scannt, erhält man 3 verschiedene Ergebnisse. Selbst wenn man den Test mit drei verschiedenen Stäbchen aber dem gleichen Wasser macht, und genau nach der vorgegebenen Zeit scannt, kommen jedes Mal unterschiedliche Werte raus. Auch gibt es wieder keine genauen Werte sondern Spannen raus. Wie Nitrit zb. entweder 0 oder 0,25... dazwischen drin gibt es keine Werte. Was aber einfach nicht sein kann.

Die anderen Tröpfchentests, waren mir immer zu unsicher. Bei Sera z.b. stimmt die Skala von Sera mit den angegebenen ml Zahlen nicht überein. Nimmt man eine Spritze und zieht die genannten 5 ml Wasser auf, ist die Wasseroberfläche deutlich über dem Skalastrich von Sera. Dementsprechend kommen auch immer andere Ergebnisse raus. Je nachdem ob man sich auf den Skalastrich oder auf die richtige ml Zahl verlässt.

Die besten Ergebnisse, auch nach häufigem Messen des selben Wassers, hatte ich bisher nur mit den Tröpfchentests von JBL.

Da ich drei Aquarien mit völlig verschiedenen Ansprüchen stehen habe, habe ich so ziehmlich alle Tests daheim, die es gibt.

Für Triops reichen aber  GH, KH, Nitrit und evtl. Nitrat aber locker aus. Nitrat muss nichtmal unbedingt sein, denn wenn zu viel Nitrat im Becken ist, bekommst du automatisch Algen. Da Triops nicht unbedingt die "saubersten" Tiere sind, kommt es früher oder später meist zu einem Nitratanstieg.

 

Ich hoffe, ich konnte deine Klarheiten etwas beseitigen  😆

Sollten sich noch Fragen ergeben, melde dich einfach  😉

Hallo Sabichl,

ich bedanke mich sehr für deine ausführliche Antwort. Besonders deine Rückmeldung über die Unterschiede zwischen den veschiedenen Testarten sind eine große Hilfe für mich. Ich tendierte ja schon vorher zu den Tröpfchentests von JBL und dank dir weiß ich jetzt, welche für meine zukünftiges Triopsheim Sinn machen.

Sicher mache ich mir viele Gedanken, schließlich möchte ich ja dass sich die kleinen Tiere wohlfühlen. Daher ist es als Neuling schön wenn man von einem "alten Hasen" alle Klarheiten beseitigt bekommt. 😉  😆

Zum Thema "Wohlfühlen": Pflanzen sind ja ein genauso wichtiger Bestandteil des Aquariums wie das Wasser. Daher bin ich zur Zeit auch schon dabei zu planen welche Pflanzen ins Aquarium kommen und wie ich sie am besten platziere, dass genügend freie Fläche zum buddeln bleibt. Daher denke ich eben auch darüber nach, die Rückwand des Aquariums in die Bepflanzung mit einzubeziehen. Weiß nur noch nicht, wie ich das genau bewerkstellige.  😛

Beim Bodengrund weiß ich zwar schon was ich nehme, bin mir aber bei der Menge nicht ganz sicher. Reichen 1kg Nährboden und 2kg Garnelenkies für 25l Becken? Und dann stellt sich noch die Frage wie ich Mulm/Detritus von Fäulnis unterscheide - will ja nicht das falsche aus dem Sand schaufeln...  😆

Nun, es bleibt jedenfalls spannend.  😎

P.S.: Ich hoffe sehr, dass sich ein paar Turmdeckelschnecken in mein Becken verirren - nicht nur weil ich sie hübsch finde, sondern auch weil sie so herrlich nützlich für das Aquarium sind 😉

Ich würde in einem Triops Aquarium nur 2-3 cm Sand oder feinen Kies einbringen. Ein Nährboden ist meist nicht notwendig, außer du hast extrem anspruchsvolle Pflanzen, die ich dir in einem solchen Aquarium auch nicht empfehlen würde.

Da die Triops buddeln, kommt der Kot der Tiere, der als Dünger funktioniert, leicht bis zu den Pflanzenwurzeln. Im Normalfall reicht das völlig.

Zum Thema bepflanzte Rückwand kannst du dir meinen Beitrag mal ansehen. Ich habe zwei Aquarien in denen nur die Rückwand bepflanzt ist.

https://www.urzeitkrebse.net/forum/topic/neueinrichtung-aquarium/

Bei Fragen kann ich dir gerne weiterhelfen.

Und wieder einmal danke ich dir von ganzem Herzen, Sabichl. Ich finde es echt riesig, dass du dir für die Beantwortung meine Anfängerfragen so die Zeit nimmst. Ich muss aber gestehen, das ich bereits ein Päckchen Nährboden (1kg) besitze - es war ein Geschenk.  😳

Für den alleinigen Bodengrund stehen  zur Zeit 2kg Garnelenkies zur Verfügung (von Dennerle) - der  bei Bedarf noch erhöht werden kann.

Was die Bepflanzung angeht, ist die allgemeine Optik für mich zweitrangig. Ich möchte erstens, nur Pflanzen im Becken haben die keine Gefahr für meine Triops darstellen. Und zweitens, dass die Pflanzen zum T. Longi und deren Bedürfnissen passen.  🙂

Ich finde z. b. Hornkraut ist eine Top-Pflanze - nicht nur sehr nützlich sondern dabei noch total schön. Viel zu schade, für nur so als "Lückenfüller".

Selbstverständlich werde ich mir deinen Forumsbeitrag gründlich durchlesen u. die Bilder betrachten und werde ganz sicher Fragen stellen.  😎

Hallo Sharky,

wenn du den Bodengrund nimmst, dann wirst du nicht viel im Becken sehen, schätze ich. Die Triops buddeln eben gerne. Außerdem sehe ich den Garnelenkies als kritisch an. Der ist doch bestimmt viel zu grobkörnig (Kies eben). Da verletzten sich deine Triops dran. Außerdem hindert es sie am Buddeln. Die gelegten Eier würdest du da drin auch icht finden.

Ich würde dir, wie auch Sabichl,  empfehlen feinkörnigen Aquarien-Sand zu nehmen. Der ist auch nicht teuer.

Wegen Pflanzen: Da kann ich dir Wasserpest sehr empfehlen. Meine Triops haben da am Anfang auch gern dran geknabbert und es vermehrt sich wirklich gut (wie die Pest halt). Hornkraut ist auch so eine gute Pflanze. Zu viel würde ich gar nicht rein tun. Meine Triops mochten zum Beispiel auch immer eine Mooskugel (nicht zu groß), unter der sie gern gebuddelt und Eier abgelegt haben. Den gesamten Boden frei lassen würde ich nicht, da sie wirklich auch gerne mal unter solchen Dingen buddeln (und die Pflanzen dann halt mit ausbuddeln unter Umständen). Musst halt nur aufpassen, dass die Gegenstände nicht umkippen und die Triops unter sich begraben können.

Viele Grüße, Selena

 

Hallo Selena,

vielen Dank für deine Antwort. Laut Angaben auf der Verpackung haben die einzelnen Körnchen eine Größe von 0,7 bis 1,2 Millmeter und sind abgerundet. Wenn das tatsächlich zu groß für die Triops ist, haben die mich im Zoofachhandel ordentlich verschaukelt. Und ich habe denen vorher extra lang und breit erklärt für welche Tierart ich den Bodengrund brauche... 🙄

Ich komme mir grad echt ein wenig dumm vor, weil ich mir den falschen Sand habe andrehen lassen... 😳 Gut, dass der Irrtum jetzt schon auffällt und nicht erst wenn das Aquarium befüllt worden wäre.

Nun gut, dann besorge ich feineren Sand und hoffe dass der dann passt für die Triops. Ich hab ja alle Zeit der Welt.  😎

So Aquariensand kostet echt nicht die Welt. Garnelenkies ist da eher unbrauchbar. Und im Zoofachgeschäft haben die von Triops sowieso keine Ahnung, meist nicht mal von den Tieren die sie im Laden verkaufen. Ich spreche aus leidvoller Erfahrung einer schlechten Erstberatung bei Fischen. Natursand hat ca. 0,1-0,3mm Körnung, also deutlich kleiner.